• Die Spezialisten für Arbeitsrecht in Hannover

    Foto - Fachanwaltskanzlei in Hannover

Arbeitsrecht in Hannover: Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrecht Wittig Ünalp!

Wir sind seit fast 20 Jahren (1998) im Arbeitsrecht tätig. Über 20 Anwälte, davon 12 Fachanwälte für Arbeitsrecht gewährleisten die hohe Qualität, an die sich unsere Mandanten in Hannover gewöhnt haben. In Hannover ist Leiter des arbeitsrechtlichen Dezernats Herr Rechtsanwalt und Fachanwalt für Arbeitsrecht Thomas Pfeiffer.

Unser Büro in Hannover finden Sie hier:

Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB
Fachanwälte für Arbeitsrecht

Siegesstraße 2 (Zooviertel)sofort auf Karte anzeigen
30175 Hannover

Tel.:0511 69684450
Fax:0511 69684459
E-Mail:info@ra-wittig.de

Arbeitsrecht Hannover - was wir Ihnen bieten

Nachfolgend ein Auszug unserer typischen Tätigkeiten im Arbeitsrecht, ohne dass die Aufstellung auch nur im Ansatz einen Anspruch auf Vollständigkeit erhebt. Wenn Sie mehr zum Arbeitsrecht wissen wollen, wechseln Sie in den Ratgeberbereich. Dort stellen wir Ihnen Informationen rund um das Arbeitsrecht zur Verfügung.

Dort finden Sie auch den FAQ-Bereich (unter Schnellstart Arbeitsrecht), wo die wichtigsten Fragen des Arbeitsrechts für Betroffene (Arbeitnehmer und Arbeitgeber) angerissen werden.

Fragen und Problemen im Arbeitsrecht

Bevor Sie zu lange lesen, um Ihr Rechtsproblem im Arbeitsrecht in Hannover selbst zu lösen, bieten wir Ihnen an, dass Sie uns einfach kontaktieren - per Telefon, E-Mail oder per Kontaktformular.

Unserer Erfahrung nach hilft schon ein kurzes Gespräch, um die Dinge klarer zu sehen.

Kanzleigröße im Arbeitsrecht in Hannover

Wir sind mit unseren über 20 Anwälten in jedem Bereich des Arbeitsrechts tätig. Die Größe der Kanzlei erlaubt es, dass wir uns auch um die Nischengebiete kümmern und diese sehr gut abdecken. Das ist der Vorteil einer Kanzlei für Arbeitsrecht unserer Größe in Hannover.

Hauptbestandteil von Streitigkeiten im Arbeitsrecht in Hannover

Kündigung:  -  verhaltensbedingt
                       -  personenbedingt
                       -  betriebsbedingt
Arbeitsvertrag
Betriebsverfassungsrecht 

Verhaltensbedingte Kündigung

Im Arbeitsrecht geht es meist um Beendigungsszenarien. Eine davon ist die Beendigung des Arbeitsverhältnisses aufgrund des Ausspruchs einer verhaltensbedingten Kündigung. Das Arbeitsrecht sieht vor, dass ein Arbeitgeber nur dann sich von einem Mitarbeiter trennen kann, wenn er einen Kündigungsgrund im Sinne des Kündigungsschutzgesetzes vor dem Arbeitsgericht in Hannover nachweisen kann (vorausgesetzt, es handelt sich nicht um einen Kleinbetrieb mit zehn oder weniger Mitarbeitern, dann gelten andere Regeln).

Eine verhaltensbedingte Kündigung kommt dann in Betracht, wenn der Arbeitnehmer gegen seine arbeitsvertraglichen Pflichten verstoßen hatte. Der Klassiker ist das regelmäßige zu spät kommen oder der Diebstahl von Firmeneigentum, Arbeitszeitbetrug, Beleidigungen, Körperverletzungen oder die falsche Ausführung der Arbeit.

Grundsätzlich muss im Arbeitsrecht jedes Fehlverhalten eines Arbeitnehmers, bevor gekündigt wird, ihm gegenüber abgemahnt werden. Der Arbeitnehmer muss also darauf hingewiesen werden, dass wenn er noch einmal sich so verhält, gekündigt werden kann. Fehlt es an solch einer Abmahnung kann meist nicht wirksam arbeitsrechtlich gekündigt werden.

Besonderer Nachteil einer solchen Kündigung aus verhaltensbedingten Gründen ist eine zu erwartende Sperrzeit bei der Agentur für Arbeit. Im Arbeitsrecht ist die verhaltensbedingte Kündigung ein häufiges Mittel, sich von einem Arbeitnehmer zu trennen. Viel mehr zu diesem Thema finden Sie im Ratgeber bei der verhaltensbedingten Kündigung.

Personenbedingte Kündigung

Im Arbeitsrecht ist auch eine Beendigung aufgrund besonderer Eigenschaften des Arbeitnehmers möglich. Man spricht hier von der personenbedingten Kündigung. Eine solche liegt immer vor, wenn der Arbeitnehmer den Arbeitsvertrag nicht erfüllen kann, obwohl er den Arbeitsvertrag erfüllen will. Bei langen Erkrankungen zum Beispiel ist eine Beendigung des Arbeitsverhältnisses aus diesem Grunde möglich.

Oder man verliert als Arbeitnehmer eine bestimmte Lizenz, seinen Beruf ausüben zu dürfen, so zum Beispiel, wenn ein Anwalt seine Zulassung zur Rechtsanwaltschaft oder der Atzt seine Arztzulassung verliert. Vorteil ist, dass der Arbeitnehmer aufgrund einer solchen Beendigung regelmäßig keine Sperrzeit bei der Agentur für Arbeit erhält, da dies häufig keinem Selbstverschulden zugrunde liegt. (langandauernde Erkrankung z.B.). Mehr zur personenbedingten Kündigung im Arbeitsrecht in Hannover finden Sie im Ratgeber.

Betriebsbedingte Kündigung

Im Arbeitsrecht ist die Beendigung aufgrund betriebsbedingter Gründe eine der häufigsten Kündigungsarten. Eine solche Beendigung kommt immer dann in Betracht, wenn der Arbeitsplatz des Arbeitnehmers z.B. in Hannover wegfällt. Einen solchen Wegfall kann der Arbeitgeber auch provozieren, indem er bestimmte Tätigkeiten „outsourcet“ (auslagert), meistens jedoch stellt der Arbeitgeber einen bestimmten Betriebsteil ein und deshalb haben die Mitarbeiter dann keine Möglichkeit mehr, ihre Arbeit im Betrieb weiter auszuführen. Ein weiterer Hauptgrund ist eine rückgängige Auftragslage, sei es, dass der Betrieb nicht mehr so viele Aufträge ausführen will oder sei es, dass von außen nicht mehr so viele Aufträge an den Arbeitgeber herangetragen werden.

Im Arbeitsrecht kommt es noch auf was Entscheidendes an: Gibt es von vielen Arbeitsplätzen nur einige, die wegfallen, muss unter den Arbeitnehmern, die betroffen sind, die so genannte Sozialauswahl vorgenommen werden. So wird festgestellt, wer gehen muss. Der sozial stärkste Arbeitnehmer (der Jüngste, der mit der geringsten Betriebszugehörigkeit, mit den geringsten Unterhaltspflichten und der nicht schwerbehindert ist) ist als erstes zu entlassen, der sozial schwächste Arbeitnehmer (der Älteste usw.) als zuletzt.

Wie die Sozialauswahl durchgeführt wird, wird im Ratgeberbereich näher erläutert. Alles zu dieser Beendigungsart finden Sie unter „betriebsbedingte Kündigung“.

In Hannover nehmen echte betriebsbedingte Kündigungen derzeit ab, da die Auftragslage der Unternehmen sich stetig verbessert.  

Arbeitsvertrag: Arbeitsrechtliche Grundlagen

Natürlich spielt im Arbeitsrecht bei uns in Hannover der Arbeitsvertrag eine wesentliche Rolle. Nur auf Basis eines Arbeitsvertrags verpflichtet sich der eine, Arbeit zu leisten, nämlich der Arbeitnehmer und der andere, dafür Geld zu zahlen, nämlich der Arbeitgeber.

Natürlich kann ein solcher Arbeitsvertrag auch mündlich geschlossen werden, Schriftform ist aber dringend anzuraten. Mittlerweile hat beinahe jeder Arbeitnehmer auch einen schriftlichen Arbeitsvertrag. Das Nachweisgesetz schreibt zudem vor, dass alle wesentlichen Vertragsgrundlagen in Schriftform niedergelegt werden. Im Arbeitsrecht ist aber nicht nur der Arbeitsvertrag zu beachten sondern möglicherweise auch Tarifverträge oder Betriebsvereinbarungen, die den Arbeitsvertrag verdrängen oder ergänzen. Mehr zu diesem Thema finden Sie ebenfalls im Ratgeberbereich unter Arbeitsvertrag.

Betriebsverfassungsrecht in Hannover

In Hannover sind wir auch im Betriebsverfassungsrecht regelmäßig tätig. Das Betriebsverfassungsrecht gehört zum kollektiven Arbeitsrecht. Vom Individualarbeitsrecht spricht man dann, wenn es um das Arbeitsverhältnis des einzelnen Arbeitnehmers geht.

Im kollektiven Arbeitsrecht geht es überwiegend um Fragen der Mitbestimmung des Betriebsrats. Streitigkeiten aus diesem Bereich sind meist kompliziert und auch das außergerichtliche wie gerichtliche Verfahren unterscheidet sich von Streitigkeiten aus dem Individualarbeitsrecht.

In Hannover haben wir häufig mit Betriebsvereinbarungen zu tun, aber auch bei Betriebsschließungen mit Sozialplänen. Als Spezialisten auch in diesem arbeitsrechtlichen Bereich stehen Ihnen unsere im Betriebsverfassungsrecht erfahrenen Anwälte gerne zur Verfügung.

Kontaktieren Sie uns

Sie haben ein Problem im Arbeitsrecht? Kontaktieren Sie uns! Durch ein persönliches Gespräch löst sich jedes Problem schneller und besser.

Nehmen Sie direkten Kontakt mit uns auf:

Mit (Stern*) gekennzeichnete Felder sollen bitte ausgefüllt werden.

Ein Mandatsverhältnis kommt durch diese Kontaktaufnahme nicht zustande.

Den Datenschutz-Hinweis habe ich gelesen und ja, ich willige in die Nutzung meiner Daten ein:*



Wittig Ünalp Rechtsanwälte PartGmbB
Ihre Kanzlei für Arbeitsrecht
Siegesstraße 2 (Zooviertel)
30175 Hannover

Tel.:0511 69684450
Fax:0511 69684459
E-Mail:info@ra-wittig.de

Öffnungszeiten:

Montag 09:00–18:00 Dienstag 09:00–18:00 Mittwoch 09:00–18:00 Donnerstag 09:00–18:00 Freitag 09:00–18:00

Nehmen Sie direkten Kontakt mit uns auf:

Mit (Stern*) gekennzeichnete Felder sollen bitte ausgefüllt werden.

Ein Mandatsverhältnis kommt durch diese Kontaktaufnahme nicht zustande.

Den Datenschutz-Hinweis habe ich gelesen und ja, ich willige in die Nutzung meiner Daten ein:*