Die Zustellung eines Schriftstücks mit normaler Post

Jedem ist klar, dass man Schriftstücke mit der Post versenden kann. Bestreitet der Empfänger nicht den Zugang, ist alles in Ordnung. Wird jedoch wahrheitswidrig der Zugang des Schriftstücks vom Empfänger bestritten, muss derjenige, der sich auf den Zugang des Schriftstücks beruft, nachweisen, dass tatsächlich das Schriftstück zugegangen ist. Allein die Absendung eines Schriftstückes spricht nicht dafür, dass es auch beim Empfänger angekommen ist. Ein Nachweis ist daher nicht möglich, wenn lediglich nachgewiesen werden kann, dass die Postsendung zur Post gebracht wurde. Nachgewiesen werden muss, dass das Schriftstück beim Empfänger im Briefkasten gelandet ist. Mit normaler Post ist das nicht zu erreichen.


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