Whistleblowing-Meldestelle wird Pflicht

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Die Whistleblowing-Meldestelle wird Pflicht

Das Hinweisgeberschutzgesetz wird aller Voraussicht nach zum 01.01.2023 in Kraft treten.

Ab diesem Zeitpunkt ist es für Unternehmen ab 50 Arbeitnehmer zwingend erforderlich, dass sie eine entsprechende interne Meldestelle einrichten, über die intern Hinweise auf im Unternehmen verübte

  • Straftaten,
  • Ordnungswidrigkeiten und
  • weitere bestimmte Verstöße

mitgeteilt werden können.

Frist:            Bis 1.1.2023

muss die Meldestelle bestehen, wenn mehr als 250 Arbeitnehmer beschäftigt werden. Werden nicht mehr als 250 Arbeitnehmer beschäftigt, aber mehr als 50, muss bis Ende 2023 eine solche Meldestelle eingerichtet sein.

Bußgeld:     € 20.000,-, wenn eine Meldestelle nicht eingerichtet wurde

Wittig Ünalp hilft!

Auf Wunsch: Wir vermitteln eine gesetzeskonforme, anonyme Plattform mit Kosten bis zu 150 €/Monat je nach Größe des Betriebes. Wir können auch andere Plattformen nutzen.

Was wir machen: Wir übernehmen und organisieren die interne Meldestelle und kümmern uns um alle möglichen Eingaben und Hinweise, so wie es das Gesetz verlangt.

Kosten: Für unsere Dienstleistung berechnen wir 150 € netto/Monat, wenn keine Eingaben erfolgen. Erfolgen Hinweise und müssen diese bearbeitet werden, berechnen wir unseren Aufwand nach unseren üblichen, arbeitsrechtlichen Stundensätzen.

Das Problem in Ihrem Hause:

Das Problem bei der Besetzung einer internen Meldestelle durch eigenes Personal, also die Tatsache, dass letztlich Kollegen gegen Kollegen ermitteln sollen, entfällt bei unserer Beauftragung.

Die Sorge potenzieller Unruhe im Betrieb ist gebannt. Eine vollständige objektive Aufklärung des Sachverhalts ohne Beziehungsgeflecht wird so sichergestellt. Wir als Anwälte und Fachanwälte für Arbeitsrecht bieten das für die Prüfung der Vorwürfe erforderliche Fachwissen. Der Gesetzgeber ermöglicht es ausdrücklich, dass die interne Meldestelle auch von Externen wie Rechtsanwälten betreut wird.

Wir unterstützen unsere Mandanten!

Dabei sorgen wir nicht nur für eine fristgemäße Bearbeitung der Meldungen, sondern prüfen fachkundig, ob Maßnahmen erforderlich sind. Wir leiten – wenn nötig - die internen Ermittlungen, damit Verstöße so schnell wie möglich aufgedeckt werden. Gleichzeitig achten wir darauf, dass keine unnötigen Störungen des Betriebes erfolgen.

Kurz: Wir sorgen für die richtige Umsetzung der gesetzlich vorgeschriebenen Maßnahmen!

Unser Partner: Die Software Whistlelink
whistlelink bietet eine saubere und einfache Softwarelösung für Meldungen, die gesetzeskonform ist. Wir haben sie getestet und nutzen sie auch für unsere Anwaltskanzlei. Für Skeptiker: Wir sind mit Whistlelink nicht wirtschaftlich verbunden und erhalten keine Provision o.ä. Wir arbeiten selbstverständlich auch mit allen anderen Lösungen die bei den Arbeitgebern vorhanden sind.

Unsere Kosten sind transparent: Wir berechnen unsere tatsächliche Tätigkeit grundsätzlich mit unserem üblichen arbeitsrechtlichen Stundensatz. Dabei fällt für die erste Stunde – das monatliche Mindestvolumen – lediglich ein verminderter Satz von € 150,- netto an.

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Die Meldestelle: insgesamt ein lohnenswerter Mehraufwand!

Für Arbeitgeber bedeutet eine derartige Stelle einen erhöhten Mehraufwand: Die Meldestelle muss eingerichtet werden; es muss sichergestellt sein, dass die dort eingehenden Anfragen bearbeitet werden. All dies erfordert Zeit und Kosten.

Auf der anderen Seite steht es aber im dringenden Interesse jedes Arbeitgebers über entsprechende Verstöße informiert zu werden. Dies gilt nicht nur für Straftaten gegen den Arbeitgeber wie Untreue oder Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr, die für den Arbeitgeber potenziell erhebliche finanzielle Schäden bedeuten können, sondern auch für Verstöße „zugunsten“ des Unternehmens.

Sollten derartige Verstöße nicht durch den Arbeitgeber, sondern durch das Hauptzollamt oder eine andere Behörde aufgedeckt werden, so drohen nicht nur hohe Geldbußen sondern auch Einträge in das Gewerbezentralregister. Die hiermit einhergehende Beeinträchtigung der gewerberechtlichen Zuverlässigkeit kann damit insgesamt den Bestand des Unternehmens gefährden.

Viele Arbeitnehmer melden entsprechende Verstöße regelmäßig trotz Kenntnis nicht an den Arbeitgeber. Sie befürchten entweder, bei den Kollegen als „Verräter“ angesehen zu werden, oder sich Repressalien durch den Arbeitgeber selbst ausgesetzt zu sehen, wenn Sie beispielsweise auf regelmäßige Verstöße gegen das Arbeitszeitgesetz hinweisen.

Die Anonymität des einzurichtenden Portals kann derartige Hemmschwellen beseitigen, so dass der Arbeitgeber früher und häufiger rechtzeitig von möglichen Verstößen im Unternehmen erfährt. Für eine saubere Führung des Unternehmens ist dies essentiell.

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Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail, nutzen Sie unser Kontaktformular oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir helfen – sofort!

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