Wittig Ünalp ist seit über 20 Jahren im Arbeitsrecht aktiv und unterhält – neben unseren anderen Standorten – auch eine erfolgreiche Arbeitsrechts-Kanzlei in Hamburg. Direkt am Gänsemarkt 35 empfangen wir unsere Mandantinnen und Mandanten in großzügigen und eleganten Räumen.
Schön, dass Sie unsere Seite für Arbeitsrecht in Hamburg gefunden haben. Aber suchen Sie nur Informationen zum Arbeitsrecht in Hamburg oder suchen Sie einen richtig guten Rechtsanwalt für sich, der erfahren und qualifiziert ist und Ihre Interessen durchsetzen soll? In beiden Fällen sind Sie auf dieser Webseite richtig.
Infos zum Arbeitsrecht finden Sie in unserem Ratgeberbereich.
Wenn es um Sie/Ihre Firma geht und um Kündigung bzw. Kündigungsschutz oder um die Entfristung eines befristeten Arbeitsvertrags oder einen angebotenen oder noch zu erstellenden Aufhebungsvertrag, dann sollten Sie hier weiterlesen oder uns direkt anrufen! Gleiches bei allen anderen arbeitsrechtlichen Themen, auch im Betriebsverfassungsrecht haben wir unsere Spezialisten in Hamburg vor Ort!
Ob Sie Arbeitgeber sind, Geschäftsführer/Führungskraft oder Arbeitnehmer, spielt keine Rolle. Denn wir vertreten beide Seiten extrem erfolgreich. Unsere Referenzen können sich sehen lassen, unsere über 35 Anwälte und Fachanwälte im Arbeitsrecht mit teilweise über 20 Jahren Berufserfahrung auch.
Weiter nach einem Fachanwalt für Arbeitsrecht in Hamburg zu suchen ist unnötig, denn Sie wurden bereits fündig. In unserer Kanzlei in Hamburg finden Sie sicher Ihre Fachanwältin oder Fachanwalt für Arbeitsrecht. Immerhin stehen Ihnen bei uns über 40 Rechtsanwältinnen und Rechtsanwälte (Stand 2023, bundesweit) zur Verfügung. Davon führen über 20 den Fachanwaltstitel für Arbeitsrecht.
Wer ein arbeitsrechtliches Problem hat, das er allein lösen kann, benötigt keine Kanzlei und keinen Rechtsanwalt. Wer jedoch ein Problem hat, das er allein nicht mehr lösen kann, muss wissen, an wen er sich wenden kann. Fachanwälte für Arbeitsrecht sind selten. In Hamburg führen nur 5 % aller zugelassenen Anwälte diesen begehrten, von der Rechtsanwaltskammer verliehenen Fachanwaltstitel (BRAK Bundesrechtsanwaltskammer Fachanwaltsstatistik, Stand 01.01.2020). Wir beschäftigen heute insgesamt über 35 Rechtsanwälte (Stand 2021), die sich spezialisiert haben. 19 davon sind Fachanwalt für Arbeitsrecht.
Folgende Punkte können Ihnen dabei helfen, den richtigen Rechtsanwalt zu finden:
Erfahrung, egal in welchem Rechtsgebiet oder auch egal in welchem Beruf, ist entscheidend für den Erfolg. Je anspruchsvoller die Arbeit ist und je länger die Ausbildung dauert, desto mehr Erfahrung ist zusätzlich vonnöten, um möglichst perfekte Arbeit abzuliefern. Die Ausbildung eines Anwalts umfasst 13 Jahre Schule, 5 Jahre Studium und 2,5 Jahre Referendariat. Und dann ist man ein gestandener, kompetenter Anwalt? Wohl kaum.
Wir sind im Arbeitsrecht seit über 20 Jahren – genauer seit 1998 – tätig. Bei „Erfahrung“ können wir getrost einen Haken setzen.
Der richtige Anwalt sollte qualifiziert sein. Eine messbare, vergleichbare Qualifikation hilft, sich zumindest zu orientieren. Die Fachanwaltsbezeichnung ist eine solche Qualifikation. Es geht nicht um „Interessenschwerpunkt“ oder „Tätigkeitsschwerpunkt“, was alles äußerst schwammige Umschreibungen dafür sind, dass man eben nicht Fachanwalt ist, aber so tun möchte, als sei man das. Fast zumindest.
Der Fachanwaltstitel ist eine echte Unterscheidung zu anderen Anwälten. Die Rechtsanwaltskammer prüft hart, die Voraussetzungen sind schwer zu erfüllen. Doch die Rechtsanwaltskammer hat unseren Anwälten bereits 19 Mal erlaubt, den arbeitsrechtlichen Fachanwaltstitel zu führen. Qualifikationen haben wir also genug.
Zudem hat sich die Kanzlei auf das Arbeitsrecht spezialisiert. Bei Spezialisierung einer Kanzlei auf ein Rechtsgebiet können sich die Anwälte untereinander austauschen. Was der eine noch nicht weiß, weiß der andere. Das Wissen einzelner erhöht das Wissen aller. Aktives Wissensmanagement führt dazu, dass das Wissen der gesamten Kanzlei höher wird. Wenn ein Fachanwalt für Arbeitsrecht sich mit Fachanwälten für Medizinrecht und Mietrecht unterhält, wird der Arbeitsrechtler das Gespräch hinsichtlich des Arbeitsrechts kaum schlauer verlassen. Ganz anders hingegen in einer spezialisierten Anwaltsboutique. Wenn sich mehrere Fachanwälte eines Rechtsgebietes unterhalten, dann profitieren alle von diesem Wissensaustausch für genau dieses Rechtsgebiet. So ist es bei uns – täglich.
Wir machen uns viele Gedanken, wie wir unsere Mandanten zufriedenstellen können. Was unsere Mandanten uns von anderen Anwaltskanzleien erzählen, nehmen wir sehr ernst, denn wir haben das Bestreben es besser zu machen. Das führt dazu, dass wir ausreichend Rechtsanwälte beschäftigen, damit jeder unserer Kollegen genug Zeit für seine Mandanten hat. Wir sorgen auch im Urlaubs- oder Krankheitsfall dafür, dass immer eine Vertretung ansprechbar ist, die sich in den Fällen ebenfalls gut auskennt. Der Dienstleistungsgedanke wird bei uns großgeschrieben, denn wir möchten, dass Sie uns weiterempfehlen.
Über Kosten reden wir offen und umfangreich, damit es darüber keinen Streit gibt. Kurze Wartezeiten, schnelle Reaktionszeiten, Schriftsätze die rechtzeitig gefertigt und zur Überprüfung und Freigabe den Mandanten vorgelegt werden, gehören ebenso zu unserer Arbeitsweise wie die rechtzeitige und umfassende Information der Gerichte. Unsere Anwälte werden Sie nie kurz vor einem gerichtlichen Termin vor dem Arbeitsgericht Hamburg sehen, wie sie wild und in letzter Minute noch in der Akte blättern, um sich überhaupt ein Bild von dem Fall zu machen, der zwei Minuten später verhandelt wird. All das sind Auszüge der Punkte, warum andere Mandanten zu uns in die Kanzlei gewechselt sind – und immer noch dort sind.
Allgemeine Informationen findet man auf vielen Webseiten. Natürlich auch auf unserer, so z. B.
Allerdings ist unser Schwerpunkt nicht der, alle arbeitsrechtlichen Fragen auf unserer Webseite zu beantworten (was aufgrund des Facettenreichtums auch schlicht unmöglich ist). Wir meinen, dass ohnehin jeder Fall anders ist und daher auch anders bearbeitet werden muss. Deshalb ist es uns lieber, Sie fragen uns direkt nach Ihrem Fall und nach unserer Einschätzung, wie man Ihren Fall erfolgreich außergerichtlich oder auch gerichtlich durchficht.
Durch allgemeine Informationen bekommen Sie immer nur ein allgemeines Wissen, das Sie auf Ihren konkreten Fall nicht einfach übertragen können. Jeder Aufhebungsvertrag, jeder Arbeitsvertrag oder jede Kündigungsschutzklage muss für sich betrachtet werden. Es gibt derart viele taktische Möglichkeiten zu agieren, dass es jede Website sprengen würde. Wir können auf unserer Website keine 20 Jahre Berufserfahrung von über 35 Anwälten niederschreiben. Vielmehr zeichnet einen guten Anwalt aus, dass er seine Erfahrung nutzt, um jeden einzelnen individuellen Fall erfolgreich zu gestalten und um Sie zielführend zu vertreten/beraten, sodass Sie zu Ihrem Recht kommen.
Dennoch haben wir einen Ratgeber für Arbeitsrecht auf dieser Webseite bereitgestellt. Klicken Sie sich in Ruhe durch. Wir meinen, viele wichtige Punkte ausführlich besprochen zu haben. Nützliche Tipps runden unseren Ratgeber ab. Wenn Ihnen unsere Niederschriften weiterhelfen, ohne dass Sie anwaltliche Hilfe benötigen, dann ist es umso besser und freut uns. Beachten Sie jedoch, dass es sich um allgemeine Ausführungen handelt, die nicht auf jeden Einzelfall passen. Und, dass sich die Rechtsprechung auch mal ändern kann.
Die häufigste Konstellation ist das Individualarbeitsrecht. Dieses behandelt das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitnehmer und einem Arbeitgeber und alle Probleme, die hieraus entstehen können. Die Kündigung greift am meisten in die Rechtsposition des Arbeitnehmers ein. Daher haben wir ausführliche Informationen unter dem Begriff „Kündigung“ im Ratgeberbereich zur Verfügung gestellt. Insbesondere die verhaltensbedingte Kündigung, die Kündigungsschutzklage, die Kündigung während einer Krankheit und der Sonderkündigungsschutz wurden bearbeitet, aber die betriebsbedingte Kündigung. (Kann womöglich auch ein Aufhebungsvertrag eine überlegenswerte Alternative zur Kündigung sein?)
Ein wichtiger Punkt dabei ist natürlich auch die Abfindung. Wann bekommt man viel und wann bekommt man weniger Abfindung fragen sich viele Arbeitnehmer und auch Arbeitgeber wollen wissen, wie man die Abfindung am besten „auf null“ reduzieren kann. Eine schlüssige Antwort findet man kaum auf einer Webseite. Warum ist das so? Weil auch wir hier nicht verraten, wie wir es schaffen, hohe Abfindungssummen für Führungskräfte zu erstreiten oder aber Abfindungen komplett zu vermeiden, wenn unser Mandant ein Arbeitgeber ist. Andere erfolgreiche Arbeitsrechtskanzleien sehen das wohl ähnlich und behalten ihre Betriebsgeheimnisse für sich und ihre Mandanten. Sie veröffentlichen sie nicht auf ihren Webseiten. Wenn man über Abfindungen liest, dann nur, dass die Regelabfindung 0,5 Bruttogehälter je zurückgelegtem Beschäftigungsjahr ist. Das brauchen Sie weder lesen, noch verstehen, noch sich merken. Es ist Humbug und „schlechtes Arbeitsrecht“.
Arbeitsrecht in Hamburg bedeutet aber auch Betriebsverfassungsrecht. Betriebsverfassungsrecht ist kollektives Arbeitsrecht, das u. a. die Vereinbarungen zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat regelt. Zum Betriebsverfassungsrecht finden Sie auf dieser Website nur wenige Informationen. Das Betriebsverfassungsrecht ist unserer Meinung nach kompliziert und weitläufig, sodass Sie sich in jedem Fall anwaltlicher individueller Beratung bedienen sollten. Allein wie man richtig einen Betriebsrat wählt, füllt Bände arbeitsrechtlicher Literatur und es wäre vermessen, hier auch nur einen Ausschnitt dieses Wissens zu veröffentlichen. Die Bücher, die es dazu gibt, sind gut. Im Wissen niederschreiben sind andere auch (vielleicht) besser als wir. Wir lösen individuelle Fragestellungen. Unser Schwerpunkt ist deshalb nicht, viel zu schreiben und zu informieren. Unsere Aufgabe ist, Interessen im Einzelfall durchzusetzen. Wäre es anders, wären wir Professoren, würden Bücher schreiben und in der Lehre tätig sein – als Anwalt hätten wir unseren Beruf verfehlt.
Wenn Sie allgemeine arbeitsrechtliche Informationen suchen, finden Sie sicherlich auf dieser Webseite genügend für eine erste Einschätzung Ihres Falles. Aber noch einfacher geht es, wenn Sie uns anrufen und uns Ihre konkrete(n) Frage(n) stellen. In der Regel kann ein kurzes Telefonat mehr Fragen klären als stundenlanges Surfen im Internet auf verschiedensten Webseiten.
Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail oder nutzen Sie das Sofortkontaktformular für die Kontaktaufnahme. Wir freuen uns, wenn wir für Sie Ihre Interessen durchsetzen und Sie in Ihrem Sinne beraten können. Mit unserer Erfahrung, unserer Qualifikation und unserem Dienstleistungsgedanken haben wir gute Voraussetzungen für einen erfolgreichen Prozess gelegt. Nun liegt es an Ihnen, Kontakt mit uns aufzunehmen, damit wir für Sie Ihre Interessen durchsetzen können.
Bei uns finden Sie nicht nur in Hamburg Ihren erfahrenen Arbeitsrechtler. Dank unserer bundesweiten Kanzleistruktur sind wir flexibel, was den Ort des Rechtsstreits angeht. Sie sind Führungskraft, Geschäftsführer, Arbeitgeber oder Arbeitnehmer in Hamburg, die gerichtliche Auseinandersetzung findet aber in Berlin oder Nürnberg statt? Kein Problem! Ein Top-Fachanwalt an unserem Kanzleistandort im Norden bzw. Süden wird Ihre Interessen durchsetzen, wenn Sie nicht „Ihren“ Anwalt aus Hamburg bis zum Gerichtsort entsenden wollen. Auch für überörtliche Unternehmen bietet die bundesweite Kanzleistruktur aufgrund der räumlichen Flexibilität enorme Vorteile. Durch unseren festen Standort in Hamburg haben wir gleichzeitig den Vorteil, dass jeder bei uns beschäftigte Anwalt nicht nur die höchstrichterlichen Urteile des BAG kennt, sondern auch die örtlich relevanten Urteile der Hamburger Arbeitsgerichte. Indem wir die örtliche Rechtsprechung kennen, sind wir anderen Kollegen meist einige Schritte voraus.
Wir vertreten in unserer Kanzlei überwiegend Arbeitgeber, aber auch Geschäftsführer, Führungskräfte und Arbeitnehmer. Das ermöglicht uns einen umfassenden Einblick in beide Seiten. Denn wer vor Gericht nie einen Arbeitgeber – meist in einem Streitthema wie der Kündigung – verteidigt hat, kann dessen Strategien und Taktiken nicht vorhersehen und sich nicht optimal einstimmen. Genauso verhält es sich andersherum. Wir genießen also einen „Rundum“-Blick – und mit uns als Ihrem Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg tun Sie das auch.
Till Hischemöller
Für Arbeitgeber: Die wichtigsten 11 Punkte, die zu beachten sind. Hier finden Arbeitgeber die FAQs, die sie bei Ausspruch einer Kündigung beachten müssen.
Ist die Impfung gesetzlich vorgeschrieben aber wird vom Arbeitnehmer nicht durchgeführt kann er nicht weiter beschäftigt werden. Ihm ist Gelegenheit zu geben, sich impfen zu lassen. Lässt er sich dauerhaft nicht impfen, kann der Arbeitgeber den Mitarbeiter kündigen.
Arbeitnehmer haben keinen Anspruch auf Abfindung. Das kann dann anders sein, wenn es einen Sozialplan gibt, in dem zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat ausgehandelt wurde, das der Arbeitgeber Abfindung zahlen muss. Das ist vor allen Dingen bei Betriebs-(teil)-Schließungen möglich, wenn im Betrieb ein Betriebsrat vorhanden ist. Einen Anspruch auf Abfindung haben Arbeitnehmer auch dann, wenn sie nach einer Kündigung und nach Einreichung einer Kündigungsschutzklage selber einen Aufhebungsantrag bei Gericht stellen und die Kündigung unwirksam ist. Das ist ein absoluter Ausnahmefall und bei uns in der Praxis haben wir noch niemals einen solchen Fall vor Gericht verhandelt. Das bedeutet praktisch, dass es keinen Anspruch auf Abfindung gibt.
Nein, es gibt auch wirksame Kündigungen ohne einer vorherigen Abmahnung. Wer seinem Chef morgens auf dem Flur im Büro ins Gesicht spuckt fliegt fristlos raus. Ohne vorherige Abmahnung. Wäre eine Abmahnung erforderlich könnte es dem Arbeitgeber ansonsten passieren, dass das jeder Arbeitnehmer einmal ausprobiert. Keine wirklich schöne Vorstellung. Das Gleiche gilt bei Diebstahl. Würde man beim ersten Diebstahl abmahnen müssen, wäre das ziemlich teuer für den Arbeitgeber.
Unser Hamburger Büro am Gänsemarkt ist auf Arbeitsrecht spezialisiert. Der Kanzleileiter ist seit über 20 Jahren im Arbeitsrecht als Fachanwalt tätig. Weitere Fachanwälte stehen zur Verfügung. In Hamburg kennen wir die Richter, wir kennen die Gepflogenheiten und wenn sie in Hamburg eine Kündigung erhalten haben zögern Sie nicht, uns möglichst sofort zu kontaktieren. Es gibt keine Zeit zu verlieren und je schneller wir Ihre Kündigung bearbeiten desto eher können wir ihre Ziele erreichen: Entweder den Erhalt des Arbeitsplatzes oder die Zahlung einer hohen Abfindung!
Nach einer Kündigung erreichen wir regelmäßig, wenn es der Arbeitnehmer wünscht, dass er eine hohe Abfindung erhalten wird. Wünscht der Arbeitnehmer den Erhalt des Arbeitsplatzes, setzten wir diesen Wunsch um. Je unwirksamer die Kündigung des Arbeitgebers ist, desto höher kann die Abfindung ausfallen. Je mehr der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht mehr in Betrieb beschäftigen will, desto höher wird dann auch die vom Arbeitgeber angebotene Abfindung sein. Viele weitere Details sind entscheidend, um eine hohe Abfindung zu erreichen. Ohne Erfahrung im Arbeitsrecht wird man nur weniger gute Ergebnisse erzielen können als mit viel Erfahrung.
Der Arbeitgeber darf nur dann kündigen, wenn ein erheblicher Vertragsverstoß vorliegt. In der Regel verlangen die Arbeitsgerichte vor Ausspruch einer verhaltensbedingten Kündigung eine einschlägige Abmahnung. Eine einschlägige Abmahnung liegt z.B. vor, wenn jemand wegen schlechten Straßenverhältnissen zu spät zur Arbeit gekommen ist und abgemahnt wurde und dann erneut zu spät zur Arbeit kommt, weil er sein Motorrad nicht angesprungen ist und das nächste Mal, weil er seinen Zug verpasst hat. Nur bei solch in sich zusammenhängenden Abmahnungen und Vertragsverstößen ist eine darauf aufbauende Kündigung verhaltensbedingt möglich. Eine fein bedingte Kündigung ist auch dann möglich, wenn der Vertragsverstoß so gravierend ist, dass der Arbeitnehmer nicht damit rechnen kann, dass das Arbeitsverhältnis bestehen bleibt. Das ist der Fall bei Diebstahl, Betrug, Unterschlagung, Körperverletzung von Kollegen oder gar Vorgesetzten oder Kunden und ähnlichen Verfehlungen
Wer eine Abmahnung erhält sollte für sich selbst prüfen lassen, ob die Abmahnung zu Recht erfolgt ist. Ist die Abmahnung zu Recht erfolgt würde ein erneuter Vertragsverstoß zum Ausspruch einer Kündigung berechtigen. Deshalb ist es wichtig, prüfen zu lassen, ob Sie zu Recht eine Abmahnung erhalten haben oder nicht. Ist sie nicht zurecht erfolgt kann auch ein erneuter Vertragsverstoß nicht zur Kündigung des Arbeitsverhältnisses führen. Lassen Sie sich durch unsere Fachanwälte für Arbeitsrecht beraten, was nun der beste Weg für Sie ist.
Wenn der Arbeitgeber von einem Arbeitnehmer verlangt, einen Aufhebungsvertrag zu unterzeichnen sollte sofort das Gespräch abgebrochen werden. Nehmen Sie den angebotenen Aufhebungsvertrag mit, wenn er ihnen in Papierform vorgelegt wurde. Beauftragen Sie einen Anwalt, sie hinsichtlich des Aufhebungsvertrages zu beraten. Im besten Fall gehen sie zusammen mit dem Anwalt zu dem Arbeitgeber und verhandeln den Aufhebungsvertrag so lange, bis ein Ergebnis erzielt wurde, dass Ihnen zusagt oder aber brechen Sie die Verhandlungen ab und behalten ihren Arbeitsplatz. Damit Sie diese Ansprüche erfolgreich durchsetzen brauchen Sie Unterstützung von erfahrenen Fachanwälten für Arbeitsrecht.
Wer sofort Unterstützung und Hilfe durch einen Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg kann uns direkt kontaktieren. Als Fachanwaltskanzlei für Arbeitsrechts mit einem Standort in Hamburg können wir besonders schnell agieren, da wir die kurzen Wege in Hamburg nutzen. Schon seit weit mehr als 10 Jahren unterhalten wir unseren arbeitsrechtlichen Standort in Hamburg.
Die Kosten einer Beratung bei einem auf das Arbeitsrecht spezialisierten Anwalt für Arbeitsrecht in Hamburg verhandelt der Arbeitnehmer-Mandant immer direkt mit seinem Rechtsanwalt. Es gibt gesetzliche Vorschriften, die die Mindestvergütung von Anwälten vorschreiben, wenn Anwälte für Arbeitsrecht eine gerichtliche Auseinandersetzung für ihre Mandanten führen müssen. Unterhalb dieser Gebühren darf kein Anwalt Mandanten vor Gericht vertreten. Außerhalb eines Gerichtsverfahrens sind Anwaltsgebühren frei verhandelbar. Ist der Mandant rechtsschutzversichert übernehmen meist die Rechtsschutzversicherungen einen erheblichen Teil der anwaltlichen Gebühren. Bei den meisten Arbeitnehmerfällen orientiert man sich am RVG, außer der Fall scheint besonders schwierig und aufwändig zu sein. Reichen dann die Gebühren nach dem RVG nicht aus, werden im Vorfeld Stundensätze mit den Anwälten vereinbart. Dies liegen bei 250 € bis 500 € netto/Stunde.
Sie müssen Ihren Anwalt verstehen, Ihr Anwalt muss fachlich Arbeitsrecht in Hamburg können und muss feilschen und verhandeln können wie der Autohändler an der Straßenecke. Das sind die absoluten Mindestvoraussetzungen eines guten Anwalts für Arbeitsrecht in Hamburg. Im Übrigen hilft, wenn er auch die Arbeitsrichter und die Situationen vor Ort, also auch die meisten Anwälte im Arbeitsrecht in Hamburg, kennt.
Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine E-Mail, nutzen Sie unser Kontaktformular oder vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir helfen – sofort!
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