Ihre Anwälte für Arbeitsrecht: Wittig Ünalp

Einsteigerstimmen von unseren Anwälten

An dieser Stelle wollen wir für potenziell neue Kolleginnen und Kollegen Berichte von zu uns gewechselten Anwältinnen und Anwälten veröffentlichen, wenn diese bereits 6-24 Monate bei uns beschäftigt wurden. Was fanden sie toll, was schlecht, was ausbaufähig, wie wurde der Einstieg empfunden. Wir freuen uns, jetzt die ersten Berichte veröffentlichen zu können. Viel Spaß beim Lesen.

Jan Kurscheit, Arbeitsrecht Hamburg
Julia Blaic, Arbeitsrecht Hamburg
Louis Mock, Arbeitsrecht Bremen
Fabian Schilling, Arbeitsrecht Bremen
Christian Müller, Arbeitsrecht Bremen
Christina Koch, Arbeitsrecht Bremen

ra kurscheit

Jan Kurscheit über seinen Berufseinstieg bei Wittig Ünalp in Hamburg:

"Wenn man das Referendariat erfolgreich beendet hat, stellt man sich die Frage, wie man den Berufseinstieg gestalten soll. Will man in einer Großkanzlei im Backoffice sitzen, sich als Generalist mit der gesamten Bandbreite des Rechts beschäftigen oder will man sich spezialisieren? Wenn man sich für Letzteres entscheidet, dann ist Wittig Ünalp die richtige Anlaufstation.

Nach dem Studium und dem Referendariat war für mich klar, dass ich im Arbeitsrecht tätig werden will. Er stellte sich dann die Frage: In welcher Kanzlei? Mit etwas Glück stößt man auf die Karriereseite von Wittig Ünalp. Als ich diese sah, war ich beeindruckt, dass viel Wert auf die Persönlichkeit und das Gemeinschaftsgefühl gelegt wird. Aus dem Studium war einem im juristischen Leben eher die „Ellenbogenmentalität“ bekannt. Außerdem wunderte mich, dass die Work-Life-Balance so großgeschrieben wurde. Den Karriereseiten im Internet kann man bekanntermaßen nicht immer trauen. Ich versuchte jedoch mein Glück und sendete meine Bewerbung ab.

Bei keiner anderen Kanzlei erhielt ich so schnell eine Antwort auf meine Bewerbung, was mir bereits die Wertschätzung der Kanzlei zeigte. Noch am selben Tag wurde ich für ein zeitnahes Bewerbungsgespräch eingeladen. Beim Bewerbungsgespräch wurde mir direkt klar, dass die Karriereseite tatsächlich dahingehend stimmte, dass die Persönlichkeit und das Gemeinschaftsgefühl Eckpfeiler bei Wittig Ünalp sind. Ich fühlte mich direkt wohl.

Als ich mein zweites Bewerbungsgespräch hatte, wurde mir von einer jungen Anwältin gesagt, dass die Aussagen auf der Karriereseite hinsichtlich der Work-Life-Balance nicht nur reine Floskeln seien, sondern tatsächlich gelebt werden. Dies in Kombination mit dem herzlichen willkommen heißen und der fachlichen Qualität brachte mich dazu, mich für Wittig Ünalp zu entscheiden.

Gerade zu Beginn der Anwaltskarriere ist es von Vorteil, eine gute Einarbeitung zu bekommen. Hierfür wurde ich gemeinsam mit einer Kollegin zunächst zwei Wochen lang in Bremen eingearbeitet, um die Programme und die Arbeitsweise der Kanzlei kennen zu lernen. Es zeigte sich schnell, dass standortübergreifend die Stimmung in der Kanzlei stimmt. Man fühlte sich zu keiner Zeit fremd. Egal wen man traf, ob ReFas, junge Anwälte oder aber die Geschäftsführung, jeder war zu einem Gespräch bereit und ehrlich interessiert an einem.

Fachlich ist es so, dass man genügend Zeit bekommt sich mit der Rechtsmaterie zu beschäftigen. Nicht nur durch das Arbeiten an der Akte und dem Austausch mit Kollegen, sondern auch durch den von der Kanzlei übernommenen Fachanwaltslehrgang bekommt man die Möglichkeit, in seinem Rechtsgebiet das notwendige Wissen zu erlangen. Man begleitet zu Beginn erfahrene Anwälte sowohl bei Mandantengesprächen als auch bei Gerichtsterminen, um für die eigenen Verhandlungen gewappnet zu sein. Schnell wird einem auch selbst Verantwortung übertragen. Sollte man Fragen haben, wird die „Open-Door-Mentalität“ großgeschrieben. Nicht nur innerhalb des eigenen Teams stehen einem die Türen immer offen, sondern jeder Anwalt und jede Anwältin ist bereit, die sich einem stellenden Fragen zu beantworten.

Nach meinen ersten Wochen kann ich daher sagen, dass es für mich ein absoluter Glücksgriff war, mich hier zu bewerben. Ich freue mich jetzt schon auf die kommende Zeit, egal ob Teamevents, Fortbildungen oder auch das reine Arbeiten. Wer gute Laune und eine Kanzlei haben will, in der der Zusammenhalt großgeschrieben wird, ohne dabei auf qualitative Rechtsberatung verzichten zu wollen, dem kann ich nur empfehlen sich hier zu bewerben."

Julia Blaic über ihren Einstieg bei Wittig Ünalp in Hamburg:

Zwischen dem ersten und zweiten Staatsexamen war ich in einem Unternehmen tätig und habe dort intensiv im Arbeitsrecht gearbeitet. Die praktische Arbeit hat mir so viel Freude gemacht, dass für mich schnell feststand, dass ich meinen Schwerpunkt langfristig in diesem Bereich setzen möchte. Auch im Referendariat, sowohl in einer zivilrechtlich ausgerichteten Kanzlei als auch wieder im Unternehmen, hat sich dieser Weg für mich bestätigt.

Auf Wittig Ünalp bin ich bereits während des Referendariats aufmerksam geworden. Der professionelle, aber dennoch sehr offene und freundliche Eindruck hat mich direkt angesprochen. Deshalb war für mich früh klar, dass ich mich dort bewerben möchte. Nach meinem Einstieg kann ich sagen, dass dieser Eindruck zutrifft.

Der Start in der Kanzlei war unkompliziert, und ich habe mich schnell wohlgefühlt. Besonders positiv aufgefallen ist mir, wie viel Wert auf eine strukturierte und zugleich persönliche Einarbeitung gelegt wird. Man wird nicht allein gelassen, sondern Schritt für Schritt an die Arbeitsabläufe herangeführt. Sowohl meine Teamleitung als auch alle Kolleginnen und Kollegen nehmen sich Zeit, Fragen zu beantworten und Hintergründe zu erklären. Das macht den Einstieg sehr angenehm und gibt Sicherheit.

Auch als Berufsanfänger wird man früh eingebunden und kann schnell Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig ist immer jemand da, wenn man Unterstützung benötigt. Dieser Mix aus eigenständigem Arbeiten und verlässlicher Rückendeckung sorgt dafür, dass man sich sehr gut und vor allem sehr schnell weiterentwickeln kann.

Ich schätze die Kombination aus professioneller Arbeitsweise, kollegialem Miteinander und einer Einarbeitung, bei der man wirklich abgeholt wird. Für meine weitere Entwicklung im Arbeitsrecht fühle ich mich bei Wittig Ünalp sehr gut aufgehoben und freue mich darauf, in diesem Umfeld stetig weiter dazuzulernen.

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ra mock

Louis Mock über seinen Berufseinstieg bei Wittig Ünalp:

"Während meines Referendariat mit verschiedenen Stationen im Arbeitsrecht wurde mir klar, dass mein beruflicher Weg im Arbeitsrecht liegen würde. Als ich mich auf die Suche nach der richtigen Kanzlei machte, stand Wittig Ünalp als Fachkanzlei für Arbeitsrecht schnell auf der Liste. 

Im Vorstellungsgespräch wurde mir schnell klar, dass diese Kanzlei genau das bietet, wonach ich suche. Die angenehme Atmosphäre und die offene Kommunikation im Gespräch haben mich bestärkt in dieser Kanzlei als Anwalt zu starten. 

Seit meinem Einstieg im Juli 2023 wurde ich nicht enttäuscht. Von Anfang an wurde ich in spannende Mandate eingebunden und durfte meine ersten Mandantengespräche führen sowie Gerichtstermine wahrnehmen. Der frühe Einsatz in herausfordernden Fällen hat meinen Lernprozess enorm beschleunigt und bereichert. Dabei habe ich von der Unterstützung und dem Know-how meiner erfahrenen Kollegen stets profitiert. 

Bei ‚WÜ’ muss niemand im Back-Office versauern, sondern auch ich als Berufsanfänger wurde sofort ermutigt, mich aktiv in die Mandatsbearbeitung einzubringen und Verantwortung zu übernehmen, um schnell zu lernen und mich weiterzuentwickeln. Dabei wird eine konstruktive Fehlerkultur gelebt und ein Umfeld geboten, in dem man sich gut entwickeln kann. Besonders hilfreich ist dabei die Zusammenarbeit in Teams und dass man einen erfahrenen Teamleiter als Mentor zur Seite gestellt bekommt, der einen auf seinem Weg begleitet und unterstützt.

Bei Wittig Ünalp wird Wert auf eine professionelle Arbeitsweise gelegt, bei der die fachliche Qualität und Zufriedenheit des Mandanten im Mittelpunkt steht, während dennoch eine gute Work-Life-Balance gewahrt wird.

Der Teamspirit bei Wittig Ünalp ist wirklich gut. Die lockere, aber dennoch professionelle Atmosphäre ermöglicht es, sich schnell einzuleben und wohlzufühlen. Es gibt ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl, das durch regelmäßige standortübergreifende Kanzleiveranstaltungen und Teambuilding-Maßnahmen gestärkt wird.

Wittig Ünalp legt zudem großen Wert auf die Weiterbildung und Fortbildung junger Anwälte. Es werden vielfältige interne und externe Schulungen angeboten, um sicherzustellen, dass jeder Mitarbeiter die Möglichkeit hat, sich kontinuierlich weiterzuentwickeln und sein Fachwissen zu vertiefen.

Insgesamt bin ich froh, Teil dieser Kanzlei zu sein. Der frühe Einsatz in spannenden Mandaten, der gute Teamspirit, die professionelle Arbeitsweise sowie die Förderung meiner persönlichen und beruflichen Entwicklung haben meinen Einstieg bei Wittig Ünalp zu einer guten Erfahrung gemacht. Ich freue mich darauf, weiterhin von meinen motivierten Kollegen zu lernen und gemeinsam mit ihnen unsere Mandanten bestmöglich zu unterstützen."

Fabian Schilling über seinen Einstieg bei Wittig Ünalp in Bremen:

Nach zweieinhalb Jahren Tätigkeit in einer wirtschaftsrechtlich ausgerichteten Kanzlei habe ich mich dazu entschieden, meinen beruflichen Schwerpunkt auf das Arbeitsrecht zu verlagern. Dass Wittig Ünalp hierfür die richtige Kanzlei ist, ist mir schon im Vorstellungsgespräch bewusst geworden.

Von Beginn an wurde ich von der freundlichen Aufnahme und dem herzlichen Empfang durch meine Kollegen beeindruckt. Der kollegiale Zusammenhalt ist hier wirklich außergewöhnlich.

In der Kanzlei herrscht eine lockere, dennoch professionelle Atmosphäre, die es mir ermöglicht, mich schnell einzuleben und wohlzufühlen. Das Miteinander ist geprägt von Offenheit, Hilfsbereitschaft und gegenseitigem Respekt. Die erfahrenen Anwälte nehmen sich Zeit, um ihr Wissen und ihre Erfahrungen mit mir zu teilen, was meinen Lernprozess enorm beschleunigt und bereichert. Dabei spüre ich stets die Unterstützung des gesamten Teams, das sich als eine Einheit versteht.

Ein weiterer Aspekt, der mir besonders positiv aufgefallen ist, ist die professionelle Arbeitsweise bei Wittig Ünalp. Jeder Schritt wird sorgfältig durchdacht und mit höchster Präzision zur Zufriedenheit der Mandanten ausgeführt. Es herrscht ein hoher Anspruch an Qualität und Effizienz. Dabei steht mir mein erfahrener Teamleiter, aber auch alle anderen Kollegen, immer mit Rat zur Seite. Die Arbeitsergebnisse und Strategien werden stets in einem offenen Gespräch diskutiert, um eine optimale Lösung für unsere Mandanten zu erarbeiten. Dieser hohe Standard ist für mich ein Ansporn, kontinuierlich an meiner fachlichen Weiterentwicklung zu arbeiten.

Darüber hinaus schätze ich es sehr, dass bei Wittig Ünalp ein angenehmes Gleichgewicht zwischen Arbeit und Freizeit herrscht. Obwohl der Fokus auf der effektiven Bearbeitung der juristischen Fälle liegt, wird auch der Wert einer ausgewogenen Work-Life-Balance erkannt. Dies ermöglicht es mir, mich nicht nur beruflich, sondern auch persönlich weiterzuentwickeln und meine Interessen außerhalb des Büros zu verfolgen.

Insgesamt bin ich äußerst dankbar für die Gelegenheit, Teil dieser inspirierenden Anwaltskanzlei zu sein. Der kollegiale Zusammenhalt, die lockere Atmosphäre und die professionelle Arbeitsweise haben meinen Einstieg bei Wittig Ünalp zu einer äußerst positiven Erfahrung gemacht. Ich freue mich darauf, weiterhin von meinen talentierten Kollegen zu lernen und gemeinsam mit ihnen unsere Mandanten bestmöglich zu unterstützen.

Christian Müller über seinen Berufseinstieg bei Wittig Ünalp in Bremen:

"Bereits während des Referendariats war für mich klar, dass ich als Rechtsanwalt im Arbeitsrecht tätig sein möchte. Einzig die Frage nach der richtigen Kanzlei für den Berufseinstieg galt es für mich noch zu beantworten.

Aus meinen stark arbeitsrechtlich geprägten Stationen im Referendariat kannte ich nahezu alle Kanzleien im Raum Bremen, die schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht agieren. So war mir auch die Kanzlei Wittig Ünalp bereits bekannt und wegen der klaren Ausrichtung auf das Arbeitsrecht in Erinnerung geblieben.

Neben der Spezialisierung der Kanzlei war der persönliche Eindruck durch das Vorstellungsgespräch für mich ausschlaggebend. Es zeigte sich schnell, dass ich mich nicht getäuscht hatte, da das Arbeitsklima besonders hervorzuheben ist. Der Umgang untereinander ist durchweg freundlich und anerkennend, und zwar zwischen allen Mitarbeitern der Kanzlei und das bereits ab dem ersten Arbeitstag – es wird als Team zusammengearbeitet.

Daneben wird gerade auf die Einarbeitung junger Kollegen viel Wert gelegt. Besonders gefallen hat mir die tägliche Rücksprache mit Herrn Varlemann, dem Leiter der Kanzlei in Bremen. Zudem besteht auch immer die Möglichkeit sich mit einem der übrigen Kollegen auszutauschen. Dabei kann man gerade als Berufseinsteiger besonders von der Erfahrung der dienstälteren Kollegen profitieren. Auch das absolut starke RENO-Team ist an dieser Stelle besonders hervorzuheben, denn es erleichtert den Start ungemein.

Mit dem Einstieg wurde ich vom ersten Tag an in die Fallbearbeitung und den Mandantenkontakt eingebunden und mir wurde bereits nach kurzer Zeit die weitestgehend eigenständige Bearbeitung der Akten unter der Leitung erfahrener Kollegen anvertraut. Kurz darauf wurden mir ebenso die Wahrnehmung von Gerichtsterminen, Mandantengesprächen sowie die Bearbeitung der ersten eigenen Akten übertragen.

Rückblickend kann ich daher sagen, dass der Einstieg bei Wittig Ünalp für mich die richtige Entscheidung war."

Christina Koch über ihren Berufseinstieg bei Wittig Ünalp – Bremen

"Nachdem ich bereits zuvor circa ein Jahr schwerpunktmäßig im Arbeitsrecht tätig war, wechselte 2021 zu Wittig und Ünalp ins Team des erfahrenen Rechtsanwalts Ole Krämer.

Was mir bei meinem Wechsel besonders gefallen hat, ist das die Kanzlei großen Wert auf eine „Einarbeitungsphase“ legt, d.h. dass von Berufsanfängern nicht schon am ersten Tag erwartet wird, alles perfekt zu können, große Mandanten zu betreuen oder diese gar zu akquirieren. Vielmehr wird man Stück für Stück an die eigene Mandatsbearbeitung herangeführt, bis man irgendwann weitgehend eigenständig tätig ist. Dabei fördert die Kanzlei die Ausbildung zum/zur Fachanwält*in für Arbeitsrecht und finanziert die Lehrgangskosten.

Dieses Anlern- und „Training on the Job“-Konzept funktioniert deshalb so gut, weil man bei Wittig und Ünalp niemals als Einzelkämpfer arbeiten muss. Teamwork ist hier nicht bloß eine leere Floskel sondern wird aktiv und jeden Tag gelebt - ob im täglichen Austausch mit berufserfahrenen Kollegen zu spannenden Fällen, durch die Hilfe einer der routinierten Refas, die einem den Rücken freihalten oder bei einem Feierabend Drink am Kanzleikicker. 

Dabei ist die inhaltliche Arbeit als Rechtsanwältin im Arbeitsrecht bei Wittig und Ünalp vielseitig und wird nie langweilig. Von der Erstellung rechtlicher Gutachten über die an die Bedürfnisse des Mandanten angepasste Vertragsgestaltung bis hin zur Vertretung vor Gericht - all das bietet der Berufsalltag in der Kanzlei. Dabei arbeitet man stets mit Kolleginnen und Kollegen zusammen, die alle ein gemeinsames Ziel verfolgen: Die bestmögliche Beratung des Mandanten und dadurch den Erfolg der Kanzlei.

2023 bin ich zwei Jahre in der Kanzlei und die Zeit ist wie im Flug vergangen. Meinen Wechsel habe ich noch keinen Tag bereut, daher freue ich mich auf die Zukunft bei Wittig und Ünalp."

Ihre Anwälte für Arbeitsrecht: Wittig Ünalp

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